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Medienecho 2017

Vor, zurück und seitwärts

Paketzentren, Häfen, Autoteilehersteller - in fast allen allen Bereichen von Industrie, Dienstleistung und Handel spielt das Thema Logistik eine zentrale Rolle. Zum bundesweiten "Tag der Logistik" hat gestern neben mehreren Unternehmen auch das Institut für Produktion und Logistik (Biba) Interessierte eingeladen, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die ganze Bandbreite der Branche kennenzulernen.
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Kreiszeitung, Nachrichten aus Bremen und Niedersachsen, 28.04.2017
 

Auf dem Weg zur lückenlosen Qualitätsüberwachung in der gesamten Lieferkette

 
Neue Forschungen am BIBA (Bremer Institut für Produktion und Logistik) an der Universität Bremen beschäftigen sich mit der lückenlosen Qualitätsüberwachung von Bauteilen und Komponenten während der Herstellungs- und Transportprozesse. Sie konzentrieren sich auf die Lieferkette und setzen unter anderem auf Sensoren sowie Datenauswertung und -austausch.
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Das dreijährige Verbundvorhaben namens SaSCh (Digitale Services zur Gestaltung agiler Supply Chains) hat einen Gesamtumfang von gut 4,5 Millionen Euro und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Technologieprogramm "PAiCE – Digitale Technologien für die Wirtschaft" gefördert.
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"Ein unternehmensübergreifender Datenaustausch entlang ganzer Lieferketten in Produktionsnetzwerken ist noch relativ selten", sagt BIBA-Leiter Prof. Michael Freitag. "Mithilfe neuer Technologien lassen sich nicht nur die Wege der Produkte und ihrer einzelnen Komponenten überwachen, sondern auch die Qualität der Produkte."
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Bericht des i2b-Portals, 26.04.2017
Link zum Projekt
 

Bremen soll Kompetenzzentrum 4.0 des Bundes werden

 
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Ausbau der derzeit elf Mittelstand-4.0-Kompetenzzentren um weitere zwölf Zentren beschlossen. Im Zuge dieser Entscheidung hat das BMWi die Projektskizze der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) für ein in Bremen beheimatetes Kompetenzzentrum zur Digitalisierung in der maritimen Wirtschaft positiv beschieden und die WFB aufgefordert, einen Vollantrag einzureichen. (…)
 
Das Konsortium besteht aus der WFB als Hauptantragsteller und Koordinator, dem Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) als technischer Projektleiter, dem Oldenburger Unternehmen Embeteco sowie weiteren Partnern aus Norddeutschland. (…)
 
i2b-Portal, 3. März 2017
 

Wartungskosten in der Offshore-Windkraft senken mit preInO - Forschungsprojekt zur Predictive Maintenance in der Offshore-Windenergie

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Von der vorbeugenden zur preagierenden Instandhaltung
Das Forschungsprojekt preInO hat diese Daten zusammengeführt und in einem zusammenhängenden System übersichtlich dargestellt. Aber noch mehr: Es ließ zudem Erfahrungsdaten von Servicecrews und Einsatzplanern sowie Einsatzdaten und Umweltbedingungen einfließen, um ein „soziotechnisches System” zu schaffen, wie die Experten vom Forschungsprojekt sagen. Der Begriff meint die Verbindung von menschlichen Handlungen und Erfahrungswissen mit technischen Daten und Technologien.
Erfahrung aus der Maschine
 
Einer dieser Experten ist Marco Lewandowski vom Bremer Institut für Produktion und Logistik, BIBA. Der 34-jährige Wirtschaftsingenieur war einer der Forscher am Projekt preInO: „Bei unserem Projekt ging es im Kern darum, Entscheidungen zu automatisieren.
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Bericht der WFB vom 31.01.2017
 

Wie 3D-Druck aus Bremen die Produktionstechnologie revolutioniert

 
30 Jahre 3D-Druck in Bremen
Was haben Bauteile für Flugzeuge, Zahnprothesen und Nahrungsmittel für Menschen mit Kau- und Schluckbeschwerden gemeinsam? Richtig: Sie alle können im 3D-Druck-Verfahren hergestellt werden.
 
„Eine Person mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee erfolgreich ist“, sagte einst der amerikanische Autor Mark Twain. Für einen Spinner hielt man Professor Bernd E. Hirsch nicht, als er im Jahr 1987 den Vorläufer heutiger 3D-Drucker ins Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) holte. Es gab auf die Anschaffung überhaupt keine öffentliche Reaktion – obwohl es nur drei solcher Geräte in Europa gab und eines immerhin rund 450.000 D-Mark kostete. „Das Verfahren war damals so ungewöhnlich und unbekannt, dass es noch niemanden interessierte“, sagt der ehemalige BIBA-Leiter.
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Bericht der WFB vom 10.01.2017
 

Assistant Roboter

 
Bremer Forscher haben den Hackenporsche 4.0 erfunden. Der gute alte Einkaufsroller, heute ein sogenannter Assistant Roboter, ist zunächst nur in der Logistik-Branche vertreten, erlebt womöglich aber wieder eine Renaissance.
 
Radio Bremen (buten un binnen Regionalmagazin), Video der Sendung vom 02.01.2017